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<pre>Zwar mag dem Bundesliga-Dino der derzeitige Tabellenstand (10.) durchaus Mut zusprechen, alleine die Tatsache, Pep Guardiola und seinem Star-Ensemble im heimischen Volksparkstadion gegenüberzustehen, erweist sich jedoch schon mal als überaus schlechtes Omen.  <p> Bislang passt bei der Eintracht auch im bisherigen Saisonverlauf sehr viel zusammen.  <p>  Gegen Frankfurt lief die „kleine Erbse“ jedoch wieder zu altbekannter Form auf, denn knapp eine Stunde nach seinem ersten Treffer legte der Mexikaner einen weiteren nach und erhöhte auf 2:0. <p> Denn unabhängig vom Ergebnis in Ingolstadt wird die laufende Spielzeit als eine der schlechtesten seit der Jahrtausendwende in die Schalker Klub-Annalen eingehen – samt der bitteren Erkenntnis, erstmals seit acht Jahren nicht im Europapokal vertreten zu sein. <p>  Scheint Heiko Herrlich den defensiven Problemen mittlerweile aber zunehmend erfolgreich zu Leibe zu rücken, sehen die Perspektiven nun auch in Frankfurt überaus passabel aus.  </pre>


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<pre>Aufrichtende Worte waren dieser Tage bloß aus dem fernen Norwegen zu vernehmen. Genauer gesagt von Ex-Spieler Jan-Aage Fjörtoft, der sich mit folgenden Tweet an die Eintracht wandte:  <p> Erst ein Negativlauf am Ende der Saison mit vier Pleiten am Stück brachte sie letztendlich auf den 1Platz der Heimtabelle.  <p>  Positiver war da schon der Auftritt gegen den HSV. Gegen die tiefstehenden Hamburger tat man sich zwar in der Halbzeit sichtlich schwer und lud vor allem in den ersten Minuten mit einigen Fehlpässen in der Defensive zu Angriffen ein, doch in Halbzeit 2 gaben die Dortmunder den Ton an und gewannen verdient mit 2:0. <p> Während sich die Momentaufnahme in der Bundesliga noch immer sehen lassen kann, kristallisiert sich die Lage in der Champions League zunehmend als hoffnungslos verfahren heraus; spätestens seit dem ernüchternden Remis auf Zypern ist die Konkurrenz hier nahezu unerreichbar weit enteilt. <p>  Die noch weniger einsichtigen Fans dürften hingegen schon die nächsten Wochen von der unumgänglichen Notwendigkeit eines kompletten Neuanfangs überzeugen — und die Prüfung in der Allianz Arena hat diesbezüglich wohl sogar ganz besonders überzeugendes Anschauungsmaterial zu bieten.  </pre> 


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<pre> Vor den sich ankündigenden 17 Spieltagen der Entscheidung warten nahezu sämtliche Mannschaftsteile mit Hiobsbotschaften auf: So droht es unter anderem nicht zur Stabilität beizutragen, dass derzeit selbst bezüglich des Rückhalts Uneinigkeit besteht.  <p> Die frühe Auswechslung des Verteidigers hatte die Eintracht schließlich auch nicht davon abgehalten, den bayrischen Schwaben zum ersten Male überhaupt eine Niederlage in der Fuggerstadt beizubringen.  <p>  Am besten am Samstag im Derby gegen die Gäste aus Augsburg. Wenn es der Hasenhüttl-Truppe gelingt, auf einem ähnlichen Level wie in Dortmund zu spielen, dann ist auch der zweite Sieg im zweiten BL-Duell mit dem FCA drinnen. <p>  Mindestens ebenso wie an der gegnerischen Stärke, hat die Borussia zudem aber wohl auch an den eigenen Unzulänglichkeiten zu knapsen; die Auswärts-Bilanz der vergangenen Monate scheint das Team für eine Überraschung an der Isar fast schon von vornherein zu disqualifizieren. <p>  So trennen die SGE nach der jüngsten Pleite immer noch sieben Punkte von einem Abstiegsplatz. Derweil fehlt aktuell nur ein Zähler auf einen Europa League Startplatz.  </pre>


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<pre> Selbst Wolfsburg, das momentan auf Rang zehn logiert, weist nur einen Vier-Punkte-Vorsprung auf den letztplatzierten Aufsteiger auf.  <p> Insgesamt gab es schon 100 Duelle im Oberhaus (40S, 26U, 34N) — eine enge Bilanz mit leichtem HSV-Vorteil. Von den letzten sieben Begegnungen verlor Hamburg derweil nur eins – das sollte die eigene Anhängerschaft doch optimistisch stimmen, oder?   <p> Samstag, 6. Februar 2016 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  „Wir haben individuell in vielen Fällen eine unterdurchschnittliche Leistung geboten, und dadurch ist eine schwache Mannschaftsleistung entstanden“, meinte Zorc sichtlich aufgewühlt.  <p> Der Rücktritt von Lucien Favre bei den Gladbacher Fohlen hatte für den Paukenschlag des vergangenen Wochenendes gesorgt: Nachdem die Borussia mit sechs Pflichtspiel-Pleiten historisch schlecht in die Saison gestartet war, setzte sich der Schweizer gegen den ausdrücklichen Wunsch des Vereins selbst vor die Borussen-Tür.  </pre>


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<pre> „35 Punkte sind nicht hundertprozentig sicher, aber das war ein großer Schritt. Richtig durch bist du mit 40 Punkten — dann machen wir ein Fläschchen auf.“  <p> Warum dem so ist, verdeutlicht ein Blick auf die jüngsten Resultate. So ist den Frankfurtern seit dem 5. Spieltag nur ein mickriger Dreier gelungen. Vier weitere Partien endeten remis und nicht weniger als fünf mit einer Niederlage.  <p>  Obwohl der bislang letzte Ligasieg im Volkspark bereits vier Jahre zurückliegt, sehen wir die Grün-Weißen daher am Samstag leicht im Vorteil. <p>  Dazu benötigt der Spitzenreiter am Samstagnachmittag einen Sieg bei Eintracht Frankfurt und gleichzeitig müsste der Tabellen-Zweite RB Leipzig zu Hause gegen Mainz 05 patzen.  <p> Ein bisschen anders sieht die Welt bei Hannover 96 derzeit aus. Die Mannschaft von Andre Breitenreiter ist im Bezug auf ihre Resultate eine der ausgeglichensten der Bundesliga. Acht Siege, acht Unentschieden, sieben Niederlagen, selbst die Tore sind mit 32:33 nahezu angeglichen.  </pre>


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